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| Schneidenformen
(schematisch): |
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Gedrungene
Schneide
Vergleichsweise "stumpf", massiver Schneidenkörper, geringer
Freischliff. Span neigt zum Aufstauchen. Gut geeignet bei Metallen höherer
Festigkeit. In der Regel wird diese Form mit einem Stirnanschliff ausgeführt. |
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Spitze
Schneide
Vergleichsweise "scharf", filigraner Schneidenkörper, großer
Freischliff. Span fließt leichter ab. Diese Form ist vor allem geeignet für
Werkstoffe geringerer Festigkeit, z.B. Kunststoffe. |
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Stirnanschliff
Flacher, fast planer
Verlauf der Stirn,
vor allem in
Kombination mit
einer eher
gedrungenen Schneide
(Metallfräser)
Vorteile:
Standfeste
Schneide, glattere
Oberfläche des
Grunds beim
Taschenfräsen.
Nachteile:
Schlechteres
Eintauchen,
schlechteres
Ergebnis bei
Werkstoffen
geringerer
Festigkeit. |
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Fischschwanzanschliff
V-förmiger,
steiler Verlauf der
Stirn, vor allem in
Kombination mit
einer eher spitzen,
aggressiven
Schneide.
Vorteile:
Leichtes
Eintauchen, gute
Kantenqualität bei
Kunststoffen, Holz
und Metallen
geringerer
Festigkeit.
Nachteile:
Geringere
Standzeit.
Schlechtere
Oberfläche des
Grundes
(Kreisstrukturen). |
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